8000 neue Stellen in der Pflege wollen die GroKo-Verhandler schaffen. Doch was können 8000 neue Fachkräfte beim Pflegenotstand bewirken?

 

Woher sollen sie kommen? In der momaNahaufnahme zeigt Rosa Lopez ihren Alltag in der ambulenten Pflege :

Leistungen bei der Pflegekasse beantragen: Wie geht das?

Fotowettbewerb "Würde am Lebensende"

Die Deutsche PalliativStiftung (DPS) sucht im Rahmen eines Fotowettbewerbs Fotografien, die einen Eindruck davon vermitteln, wie es ist, das Leben würdevoll zu beschließen. Amateure wie professionelle Fotografen sind aufgefordert, eine möglichst breit gefächerte Auswahl an Fotografien zu dem Thema einzusenden.
Die ausdrucksstärksten Aufnahmen werden in den "PalliativKalender 2018" aufgenommen. Weiter ...

Thomas Plaßmann zum Thema Altersarmut

Kostenloser Flyer zur Grundsicherung

Bei der Grundsicherung im Alter handelt sich um eine staatliche Leistung, die kleine Renten bis zu einer bestimmten Höhe aufstockt. Um die Grundsicherung ranken allerdings viele Unsicherheiten und falsche Informationen. Allen voran: Das Sozialamt hole sich das gezahlte Geld bei den Kindern der betroffenen Senioren zurück - was so allgemein einfach nicht stimmt.

Der SoVD Schleswig-Holstein hat deshalb den Flyer "Wenn die Rente nicht reicht - Ihr gutes Recht auf Grundsicherung" aktualisiert und neu aufgelegt.

Hier können Sie den Flyer herunterladen oder kostenlos per Post bestellen ...

Ein Verzeichnis der Altenwohnheime,

Altenheime, Altenpflegeheime, Seniorenresidenzen

in Bremen finden sie hier (... zum download bitte klicken)

Stand: 23.10.2015

Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen

Bei ambulanten Pflegediensten und in stationären Pflegeeinrichtungen (Pflegeheimen) überprüft der MDK im Auftrag der Landesverbände der sozialen Pflegekassen, ob die Pflegeeinrichtungen die vereinbarten Qualitätsstandards einhalten. Die Ergebnisse der MDK-Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen bilden die Grundlage für die Ermittlung und Veröffentlichung von Pflegenoten. Die Pflegenoten bzw. die so genannten Transparenzberichte werden von den Spitzenverbänden der Krankenkassen auch im Internet veröffentlicht.

Unser Tip:

Wenn Sie keinen Internetzugang haben, fragen Sie bei Ihrer Pflegekasse nach, ob sie Ihnen die Ergebnisse der Qualitätsprüfungen auch in schriftlicher Form kostenlos zur Verfügung stellt (wählen Sie dazu einfach dieTelefonnummer Ihrer Krankenkasse).

Die Veröffentlichungen sind für Laien nicht so einfach verständlich. Daher empfiehlt es sich, die vorhandenen Beratungsangebote in den einzelnen Bundesländern zu nutzen. Ansprechpartner können beispielsweise die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bremer Pflegestützpunkten sein. Weiter ...

Ein Viertel aller Prüfberichte von Pflegeeinrichtungen bleiben unveröffentlicht

Die Transparenzberichte von einem Viertel der Pflegeheime werden entgegen der gesetzlichen Vorgaben nicht veröffentlicht, kritisiert die Bundesinteressenvertretung alter und pflegebetroffener Menschen, BIVA. Dabei handelt es sich mehrheitlich um teilstationäre Einrichtungen. „Verbraucher, die für sich oder ihre Angehörigen einen Platz in der Teilzeitpflege suchen, werden ohne die vorgeschriebene Orientierungs-hilfe alleine gelassen“, kritisiert der Vorsitzende der BIVA, Dr. Manfred Stegger. Weiter ...

Pflegetagebuch zum Herunterladen

Der Sozialverband VdK Deutschland bietet ein Pflegetagebuch an, das Sie herunterladen und ausdrucken können.

Es enthält nicht nur grundsätzliche Informationen und Hinweise, sondern vor allem Tabellen, in denen Sie den Betreuungs- und Pflegebedarf der Person, die Sie pflegen, dokumentieren können.

So hilft Ihnen das Pflegetagebuch unter anderem dabei, eine richtige Einstufung des Pflegebedürftigen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zu erreichen. Weiter ...

Altenpflege Bremen Photo: Fachkräftemangel-Altenpflege.de

Pflegestützpunkte :

neutral und kostenlos helfen sie, die richtige Auswahl zu treffen, die zum individuellen Bedarf und zur Lebenssituation passen. So kann man Hilfen bekommen bei der Organisation, der Betreuung, der Versorgung und der Pflege selbst. Weiter ...

Seniorenbüro Bremen

Alle die gerne etwas mit älteren, aktiven Menschen erleben möchten, finden im Lebensart Seniorenbüro Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement, Gruppenaktivitäten, Reise-angebote oder PC-Kurse. Weiter ...

Der Selbsthilfe-Tip :

Die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V.

ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Selbsthilfeverband.

Er setzt sich für die Stärkung der Rechte von Bewohnerinnen und Bewohnern aller Heimarten und Wohnformen ein und kämpft erfolgreich für Menschenwürde und Selbstbestimmtheit im Alter und bei Behinderung.

 

Die BIVA bietet auch Angehörigen Rat und Information in schwierigen Situationen bei Pflege und Betreuung. Weiter ...

 Das Engagement mit Mirkung: In Pflegeeinrichtungen gibt es viele Versäumnisse und Defizite. Die Gründer der Selbsthilfe-Initiative "Heim-Mitwirkung" wollen helfen, die Situation in den Heimen zu verbessern. Kontakt: Selbsthilfegruppe Angehörige u. Ehrenamtliche in der Heimmitwirkung, Rembertistr. 9, 28203 Bremen.

Stichworte: Pflege, Heim, Angehörige, Mitwirkung, Demenz, Alzheimer.

Alzheimer: Miteinander reden hilft

Erst war er nur der zerstreute Professor. Doch dann wurde bei dem Physiker Alzheimer diagnostiziert. ... Die Eheleute sind durch die Erkrankung noch enger zusammengerückt. Sie setzen sich offen mit der Krankheit und ihren Herausforderungen auseinander. Zu wissen, wie es dem anderen geht – das hilft und befreit. Gemeinsam schafft das Paar es, den manchmal belastenden Alltag zu meistern – mit viel Verständnis, Liebe und Dankbarkeit. Dieser Film-Beitrag ist zu sehen beim wegweiser-demenz.de.

Demenzerkrankung und Alltag – Viele Tipps für Betroffene
Gesellschaft und Demenz - Medizinischer Hintergrund - Nach der Diagnose - Alltag mit Demenz - Tipps für Demenzkranke - Tipps für Angehörige - Rat und Hilfe - Betreuung und Pflege - Gesetzliche Leistungen - Informationen für Fachkräfte - Rechte und Pflichten - weiter ...

Heimverzeichnis – Ihre Orientierungshilfe bei der

Suche nach Altenheimen mit Lebensqualität
Das Verzeichnis ist unabhängig und keinem Kosten- und Leistungsträger auf dem Pflegemarkt verpflichtet. Weiter ...

Ratgeber "Wohnen im Alter"


Die Broschüre der Beratungsstelle kom.fort bietet Informationen aus den Bereichen gemeinschaftliches Wohnen, Wohnen ohne Barrieren, Wohnraumberatung, Wohnungsanpassungen, Pflege, Heime und Pflegestufen, Wohnen mit Service.

Weiter zum download ...



MRSA: Informationen für

Betroffene und Angehörige


Multiresistenz von Bakterien gegen Antibiotika stellt ein immer größer werdendes Problem dar. In Pflegeheimen und zu Hause kann das Probleme bereiten. Auch mit einer Broschüre will das MRSA-Netzwerk Bremen Hilfestellung zum Umgang damit geben.

Weiter ...

 

Vorsicht vor dem Enkeltrick-Betrug


Besonders ältere Menschen sind Ziel skrupeloser Täter, die an deren Spareinlagen gelangen wollen. Durch professionell geführte Anrufe glauben ältere Mitbürger einen in finanzielle Not geratenen Verwandten am Telefon zu haben. Leichtgläubig übergeben sie dem angekündigten Boten ihre Ersparnisse. Weiter ...



 

Das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz:

 

Broschüre informiert über

Vertragsrechte von Pflegebedürftigen


Die 88seitige Publikation der Verbraucherzentrale kann kostenlos in der Verbraucherzentrale, Altenweg 4, 28195 Bremen, abgeholt werden oder wird nach vorheriger Übersendung eines mit 1,45 EUR frankierten DIN A5- Rückumschlages zugeschickt.


Die Broschüre kann auch hier heruntergeladen werden.

Hilfe und Wegweiser für Bremer Senioren und Angehörige

Referat Ältere Menschen Welche Rechte haben ältere Mieter?
Seniorenvertretungen Bremen Was meint ambulante Pflege?
Seniorenbüro Bremen e.V. Forum Ältere Menschen
Beratung in den Sozialzentren Mieter-Serviceberatung
Bürgerberatung Alles Heim – oder was?
Dienstleistungszentren Beratung im Pflegestützpunkt
Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Help-Line
Begegnungen und Sportliches Pflegestufen
Begegnungsstätten und Bürgerhäuser Leistungen der Pflegekasse
Wer rastet – der rostet Betreutes Wohnen ?
Schwimmen hält fit Pflegegeldzuschüsse
Seniorensportplatz am Osterdeich Pflegehilfsmittel
Aktives Ehrenamt Osteuropäische Haushaltshilfen
Vereine und Interessengruppen Demenzielle Erkrankungen
Rentner/in – was tun?! Check: Heimauswahl
Heimbeirat und Heimfürsprecher Demente Angehörige ins Pflegeheim?
Bildung, Hobby und Reisen Tagespflege für ältere Menschen
Ein Kontor für Literatur Finanzielle Grundsicherung
Reisen wie mit Freunden Das neue Erbrecht 2010
Internet und E-Mails Betreuungsangelegenheiten
Internet-Adressenliste Die Vorsorgevollmacht
Die Bremer Volkshochschule Die Betreuungsverfügung
Reisen von und für Senioren Die Patientenverfügung
Weiterbildung für Ältere Schwerbehindertenausweis
Wissensbörse Bremen Die Pflegereform
Stadtbibliothek Kostenlose Rechtsberatung
Bibliothekenvereine Schuldnerberatung
Wohnhilfen: Amt für Soziale Dienste Ernährung und Gesundheit
Wohnen und Pflege Zu Hause unterstützt
Zuhause wohnen bleiben? Massage und Fußpflege Zuhause
Wohnberatung kom.fort Pflegeberatung
Wohngeld Sozialdienst im Krankenhaus
Mittagstisch Selbsthilfegruppen
Wichtige Rufnummern in Bremen Hörgeräte erhalten Kontakte

Demenz: Spielfilm und Filmratgeber

Derzeit leben in Deutschland mehr als eine Million Menschen mit einer Demenz, zwei Drittel von ihnen leiden unter Alzheimer.  Die häusliche Betreuung und Pflege übernehmen oft Angehörige, die durch ein weit gespanntes Hilfenetz Unterstützung finden können.

Der Filmratgeber „Demenz" mit dem Spielfilm „Eines Tages..." gibt den pflegenden Angehörigen konkrete Hilfen für den Alltag. Weiter ...